Für alle – die wie ich – nicht genug von den Produkten mit dem angebissenen Apfel bekommen können, gibt es bei “www.scoopertino.com” die Besten Produkte die Apple demnächst mal erfinden sollte…
Welcher Fotograf / Bildbearbeiter / Grafiker hat sich nicht schon mal darüber geärgert (oder zumindest ein ungutes Gefühl beim Veröffentlichen von Bildern gehabt) wenn EIGENE Bilder von Webseiten kopiert werden? Wenn diese Bilder dann noch auf anderen Seiten auftauchen oder Missbrauch damit getrieben wird, dann ist das sehr unangenehm.
Ein neuer Dienst im Internet bietet nun unter www.photopatrol.de an, solch Bilderklau auf die Schliche zu kommen.
Ich finde das eine sehr gute Sache und es ist auch technisch interessant zu sehen WAS die dort machen um euren Bildern auf die Spur zu kommen!
Ich möchte euch die neueste app von “Cleverprinting” vorstellen:
Die “Farbwelten” app für das iPad ist eine tolle Sache. Das Programm stellt Farben und Farbharmonien am iPad dar. Schaut euch das mal an, sehr empfehlenswert! um
Das Facebook Layout ist ja relativ geschmacksneutral und vielleicht ist es auch gut so, dass man sich hier nicht mit absurden Hintergründen wie bei “MySpace” beschäftigen kann. Trotzdem gefällt mir eine Lösung sehr gut, die das neue Layout bietet. Die Anordnung von Bildern in der Profilleiste gibt uns die Möglichkeit hier mit mehreren Bildern das Profil zu gestalten.
Hier das “VORHER” Bild:
So kann es aber auch aussehen:
Wie funktioniert das jetzt?
1. Ihr solltet euch einen Screenshot des facebook Profils machen.
2. Auswählen des linken Profilbildes (kann auch länger sein)
3. Auswählen der 5 Profilbilder in der oberen Leiste.
4. Statt einer Auswahl könnt ihr das auch SLICEN.
5. Danach eine Maske erstellen (wenn ihr eine Auswahl gemacht habt)
6. Ein Bild in den Hintergrund platzieren
7. Die einzelnen Bilder speichern und von 1-6 durchnummerieren.
8. Facebook öffnen und eine neue Galerie anlegen (Name egal)
Jetzt kommt der Trick an dem ich fast verzweifelt bin…
9. Das Bild welches ganz rechts erscheinen soll (die Nr. 6) müsst ihr markieren und zwar mit eurem eigenen Namen.
10. danach das 2. Bild von rechts … und dann das 3. von rechts … und dann das 4. von rechts …
11. Das “Profilbild” müsst ihr dann noch extra definieren und schon ist das fertig!
Viel Vergnügen beim Experimentiern mit euren Bildern.
Das österreichische Parlament hat eine neue Homepage bekommen. Webdesigner aufgepasst, hier könnt ihr wirklich was lernen!
Mit dem Projektziel “Tranzparenz und Bürgernähe” wurde hier ans Werk gegangen. ob dies auch gelungen ist, das soll jeder von ech selbst entscheiden, einfach die Seite des österreichischen parlaments “www.parlament.gv.at” anklicken und über dies Transparenz und Bürgernähe staunen!
Einen Screenshot der Seite könnt ihr gleich hier betrachten.
Für Webdesigner dürfte auch der einmalige Preis interessant sein, der so eine Website kostet: 234.000.– EURO
Unglaublich, aber diese Summe von 234.000.– (in Worten: zweihundertvierunddreissigtausend!) wurde dem österreichischen Steuerzahler dafür verrechnet!
Ein wirklich schönes Beispiel, das ihr für künftige Angebote und Preiskalkulationen jederzeit heranziehen könnt.
Wenn jemand der geschätzten Leser und Kollegen jemals so einen Auftrag bekommt, ersuche ich um kurze Mitteilung, würde mich interessieren, wer ausser dem Hr. Grasser und dem Parlament solche Honorare zahlt.
Wäre nur noch gut wenn die Seite wenigstens auch noch fehlerlos programmiert worden wäre! – betrachten und Quelltext lesen!
Das Ergebnis ist erschreckend amateurhaft!
Wiedermal eine Glanzleistung eines Bildbearbeiters. Diesmal im Dienste der Wiener SPÖ. Das ärgerliche daran ist nur, dass Unsummen an Steuergeldern (also auch DEIN Geld) dafür verwendet werden den jeweiligen Politiker ins richtige Licht zu rücken. Die Bildbearbeitung und Retusche der Gesichter ist zwar an sich schon eine Peinlichkeit wert, aber bei näherer Betrachtung fällt auf, daß hier mit – unter anderem – meinem Geld ein Dilettant/in beschäftigt wurde. Ebensolche Dilettanten haben das dann begutachtet und zum Druck frei gegeben.
Die Detailbilder zeigen euch was ich meine. Beachtenswert ist an diesem Sujet das Naheverhältnis zwischen dem jungen Mann und der jungen Frau ganz links!
Klicke auf die Bilder um diese zu vergrößern!
Viel Erfolg im Wahlkrampf!
Das Magazin “ECHO” hat sich für die jetzt erschienene Ausgabe was interessantes einfallen lassen. Eine Sonderausgabe über die Salzburger Werbetreibenden. Und zwar personenbezogen. Dadurch blickt man mal “Hinter die Kulissen” und erfährt ein bissl mehr über den jeweiligen Menschen. ich fand das eine Gute Idee und habe auch mitgemacht. Danke nochmal an dieser Stelle an Gerti Krawanja für das nette Interview!
Ihr könnt den Beitrag auch als PDF Downloaden.
Exakte Bildbearbeitung ist Thomas Wozaks große Leidenschaft. Gemeinsam
mit seiner Gattin Brigitte führt der Salzburger die Agentur Wozak
Mediendesign und gibt zugleich sein grafisches Know-how an die Schüler der HTL
sowie am BFI Salzburg weiter. Die Kunden des Werbeprofi s haben einen großen
Vorteil: Für das Ehepaar Wozak gibt es keine Uhrzeit.
ECHO: Lesen Sie eigentlich die Bibel?
Thomas Wozak: Nein, wieso?
ECHO: Weil Ihre Homepage ein Kirchenbild und etliche biblische Zitate zieren.
Wozak: (lacht) Sie haben Recht, das Bild haben wir in Anlehnung an ein Kirchenfenster
digital kreiert, was unsere Texterin dazu inspiriert hat, die Gebote in biblische
Texte umzuwandeln. Das hat mir so gut gefallen, dass ich es auch in Groß produziert
und auf unser Bürofenster geklebt habe.
ECHO: Muss man sich als Werbemensch auch irgendwie selbst inszenieren?
Wozak: Nicht notwendigerweise. Den Werbeleuten wird zwar oft der Hofnarr
zugeschrieben und eine gewisse Exzentrik erwartet. Ich finde aber, man sollte den Stil
wahren, aus Respekt gegenüber den Kunden. Außerdem finde ich es bei manch älteren
Herren komisch, wenn sie mit orangen Hosen und blau gefärbten Haaren herumlaufen.
ECHO: Sie haben auch bei Ihrem Firmennamen nicht lang kreativ herumgefackelt.
Wozak: Weil ich mich hinter keinen komischen Kürzeln verstecken wollte.
Wir stehen für unseren Namen und für das, was wir tun.
ECHO: Angefangen haben Sie aber mit einer Ausbildung am Holztechnikum Kuchl.
Wie kommt man denn von Forst und Holz zum „Werbewahnsinn“?
Wozak: (lacht) Das frage ich mich auch manchmal. Ausschlaggebend war sicher
meine Arbeit bei SonyDADC, wo ich in der Grafikabteilung CD-Labels produziert
habe. Das hat mir sehr gut gefallen.
ECHO: Warum haben Sie aufgehört?
Wozak: Nun, irgendwann habe ich die Welt nur noch rund gesehen. So im zwölf
Zentimeter CD-Durchmesser. Ich habe dann in einer Druckerei gearbeitet und
auch schon am BFI das Freehand-Zeichenprogramm unterrichtet, ehe ich mich
selbstständig machte.
ECHO: Da lernen Sie sicher selbst eine Menge von den jungen PC-Freaks, oder?
Wozak: Ja, natürlich! Ich habe zum Beispiel einen Studenten, der ein echter Animationsguru
ist und der auch schon einiges für mich gemacht hat. Der Vorteil ist, dass ich es anbieten kann
und er dafür ehrliches Geld von mir bekommt.
ECHO: Die Werbebranche ist ja gerade bei den Jungen heiß umkämpft. Wie bereiten
Sie Ihre Schüler auf den Einstieg vor?
Wozak: Das ist der schönste Beruf, den man haben kann, weil man etwas produziert
und seine eigenen Ideen reinbringt. Ich sage den Studenten aber auch, dass
sie ihr Leben lang lernen müssen, weil sie sich für eine der schnelllebigsten Branchen
entschieden haben. Aber das hält hell im Kopf. Das Problem ist oft, dass
manche Agenturen die jungen Absolventen für ein Witz-Geld ausnutzen. Auch
davor warne ich.
ECHO: Ein großes Thema ist zudem Kundenbindung.
Wie heben Sie sich von Ihren Konkurrenten ab?
Wozak: Unsere Stärke ist sicher, dass wir technisch immer auf dem neuesten Stand
sind. Das erfordert natürlich extrem viel Recherchearbeit, die der Kunde oft nicht
sieht. Wir haben zum Beispiel permanentes 24-Stunden Online-Internet und sind
für unsere Kunden auch am Wochenende erreichbar. Das unterscheidet uns sicher
von großen Agenturen. Daher haben wir einen treuen Kundenstamm aufgebaut.
ECHO: Und wie sieht es mit Kundengewinnung aus?
Wozak: Die ist sicher eine unserer Schwächen, weil dafür müsste man mehrere Tage
pro Woche aufwenden. Das geht nur, wenn man eigene Leute im Verkauf hat. Wir haben
aber das große Glück, dass bei uns sehr vieles über Empfehlung funktioniert.
ECHO: Würden Sie sich oft mehr Innovationsgeist seitens der Kunden wünschen?
Wozak: Absolut! Manche trauen sich nicht, andere greifen hemmungslos daneben.
Man darf hier aber nicht auf dem hohen Ross sitzen, zu sagen, das mach ich
nicht. Wenn das Sujet allerdings absolut nicht zum Produkt passt, dann sage ich das
schon, denn ich bin ein großer Verfechter von Perfektion.
ECHO: Kann Unvollkommenheit in der Werbung nicht auch wirken?
Wozak: Ich meine hier eher die technische Perfektion in der Grafik, zum Beispiel,
wenn beim Wegretuschieren etwas vergessen wird. Es gibt natürlich viel subtilere,
wenn Perspektiven und Licht nicht stimmen und wo einfach was zusammengebastelt
wird. Dabei würde es den Kunden nicht viel mehr kosten, sich einen Profi zu
leisten, weil der Grafikbereich nur einen minimalen Bruchteil der gesamten Produktion
ausmacht.
Interview: Gerti Krawanja
Vielen Dank an Lukas, er hatte eine witzige Idee auf facebook gepostet. Ich habe mir erlaubt das ein klein wenig ab zu wandeln und als Freund der Typografie und des dynamischen Schiesssportes habe ich folgendes Motiv als T-Shirt kreiert:
Ihr könt das T-Shirt um Euro 23,90 bei Mjr. Tom´s Shirtshop bestellen!
Für seine Verdienste als weltweit anerkannter Schriftkünstler und Typograf ist Prof. Hermann Zapf heute im Alter von 92 Jahren mit dem Verdienstkreuz erster Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. „Sie haben außergewöhnliche Beiträge zur Entwicklung von Schriften geleistet, und ihre richtungweisenden Publikationen sind zum Teil in 18 verschiedenen Sprachen erschienen”, hob der Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Gerd Krämer, heute bei der Übergabe des Ordens in der Dienstvilla des Hessischen Ministerpräsidenten in Wiesbaden hervor. Er erinnerte auch daran, dass eine der Arbeiten von Prof. Zapf als Kalligraf 1960 die Ausfertigung der Präambel der Charta der Vereinten Nationen in vier Sprachen für die New Yorker Pierpont Morgan Library war.
Optima, Palatino, Zapfino und natürlich die Zapf Dingbats sind nur einige der weltbekannten Schriften von Hermann Zapf die jeder Designer verwendet und kennt. ALLES GUTE!
Mehr Bilder dazu findet ihr bei Linotype unter folgendem Link: Linotype.com
Christian Krotzer – www.christiankrotzer.com – hat einen sehr interessanten Artikel über das Archiv der Österreichischen Zeitungen geschrieben.
ANNO ist der virtuelle Zeitungslesesaal der Österreichischen Nationalbibliothek.
Hier kann in historischen österreichischen Zeitungen und Zeitschriften online geblättert und gelesen werden.
Mehr dazu hier: AustriaN Newspapers Online













