Photopatrol findet deine Bilder!

Welcher Fotograf / Bildbearbeiter / Grafiker hat sich nicht schon mal darüber geärgert (oder zumindest ein ungutes Gefühl beim Veröffentlichen von Bildern gehabt) wenn EIGENE Bilder von Webseiten kopiert werden? Wenn diese Bilder dann noch auf anderen Seiten auftauchen oder Missbrauch damit getrieben wird, dann ist das sehr unangenehm.

Ein neuer Dienst im Internet bietet nun unter www.photopatrol.de an, solch Bilderklau auf die Schliche zu kommen.

Ich finde das eine sehr gute Sache und es ist auch technisch interessant zu sehen WAS die dort machen um euren Bildern auf die Spur zu kommen!

Dem Retuschör ist es zu schwör!

Wiedermal eine Glanzleistung eines Bildbearbeiters. Diesmal im Dienste der Wiener SPÖ. Das ärgerliche daran ist nur, dass Unsummen an Steuergeldern (also auch DEIN Geld) dafür verwendet werden den jeweiligen Politiker ins richtige Licht zu rücken. Die Bildbearbeitung und Retusche der Gesichter ist zwar an sich schon eine Peinlichkeit wert, aber bei näherer Betrachtung fällt auf, daß hier mit – unter anderem – meinem Geld ein Dilettant/in beschäftigt wurde. Ebensolche Dilettanten haben das dann begutachtet und zum Druck frei gegeben.

Die Detailbilder zeigen euch was ich meine. Beachtenswert ist an diesem Sujet das Naheverhältnis zwischen dem jungen Mann und der jungen Frau ganz links!
Klicke auf die Bilder um diese zu vergrößern!

Viel Erfolg im Wahlkrampf!

Werbung in eigener Sache!


Das Magazin “ECHO” hat sich für die jetzt erschienene Ausgabe was interessantes einfallen lassen. Eine Sonderausgabe über die Salzburger Werbetreibenden. Und zwar personenbezogen. Dadurch blickt man mal “Hinter die Kulissen” und erfährt ein bissl mehr über den jeweiligen Menschen. ich fand das eine Gute Idee und habe auch mitgemacht. Danke nochmal an dieser Stelle an Gerti Krawanja für das nette Interview!

Ihr könnt den Beitrag auch als PDF Downloaden.

Exakte Bildbearbeitung ist Thomas Wozaks große Leidenschaft. Gemeinsam
mit seiner Gattin Brigitte führt der Salzburger die Agentur Wozak
Mediendesign und gibt zugleich sein grafisches Know-how an die Schüler der HTL
sowie am BFI Salzburg weiter. Die Kunden des Werbeprofi s haben einen großen
Vorteil: Für das Ehepaar Wozak gibt es keine Uhrzeit.


ECHO:
Lesen Sie eigentlich die Bibel?
Thomas Wozak: Nein, wieso?
ECHO: Weil Ihre Homepage ein Kirchenbild und etliche biblische Zitate zieren.
Wozak: (lacht) Sie haben Recht, das Bild haben wir in Anlehnung an ein Kirchenfenster
digital kreiert, was unsere Texterin dazu inspiriert hat, die Gebote in biblische
Texte umzuwandeln. Das hat mir so gut gefallen, dass ich es auch in Groß produziert
und auf unser Bürofenster geklebt habe.
ECHO: Muss man sich als Werbemensch auch irgendwie selbst inszenieren?
Wozak: Nicht notwendigerweise. Den Werbeleuten wird zwar oft der Hofnarr
zugeschrieben und eine gewisse Exzentrik erwartet. Ich finde aber, man sollte den Stil
wahren, aus Respekt gegenüber den Kunden. Außerdem finde ich es bei manch älteren
Herren komisch, wenn sie mit orangen Hosen und blau gefärbten Haaren herumlaufen.
ECHO: Sie haben auch bei Ihrem Firmennamen nicht lang kreativ herumgefackelt.
Wozak: Weil ich mich hinter keinen komischen Kürzeln verstecken wollte.
Wir stehen für unseren Namen und für das, was wir tun.
ECHO: Angefangen haben Sie aber mit einer Ausbildung am Holztechnikum Kuchl.
Wie kommt man denn von Forst und Holz zum „Werbewahnsinn“?
Wozak: (lacht) Das frage ich mich auch manchmal. Ausschlaggebend war sicher
meine Arbeit bei SonyDADC, wo ich in der Grafikabteilung CD-Labels produziert
habe. Das hat mir sehr gut gefallen.
ECHO: Warum haben Sie aufgehört?
Wozak: Nun, irgendwann habe ich die Welt nur noch rund gesehen. So im zwölf
Zentimeter CD-Durchmesser. Ich habe dann in einer Druckerei gearbeitet und
auch schon am BFI das Freehand-Zeichenprogramm unterrichtet, ehe ich mich
selbstständig machte.
ECHO: Da lernen Sie sicher selbst eine Menge von den jungen PC-Freaks, oder?

Wozak: Ja, natürlich! Ich habe zum Beispiel einen Studenten, der ein echter Animationsguru
ist und der auch schon einiges für mich gemacht hat. Der Vorteil ist, dass ich es anbieten kann
und er dafür ehrliches Geld von mir bekommt.
ECHO: Die Werbebranche ist ja gerade bei den Jungen heiß umkämpft. Wie bereiten
Sie Ihre Schüler auf den Einstieg vor?
Wozak: Das ist der schönste Beruf, den man haben kann, weil man etwas produziert
und seine eigenen Ideen reinbringt. Ich sage den Studenten aber auch, dass
sie ihr Leben lang lernen müssen, weil sie sich für eine der schnelllebigsten Branchen
entschieden haben. Aber das hält hell im Kopf. Das Problem ist oft, dass
manche Agenturen die jungen Absolventen für ein Witz-Geld ausnutzen. Auch
davor warne ich.
ECHO: Ein großes Thema ist zudem Kundenbindung.
Wie heben Sie sich von Ihren Konkurrenten ab?
Wozak: Unsere Stärke ist sicher, dass wir technisch immer auf dem neuesten Stand
sind. Das erfordert natürlich extrem viel Recherchearbeit, die der Kunde oft nicht
sieht. Wir haben zum Beispiel permanentes 24-Stunden Online-Internet und sind
für unsere Kunden auch am Wochenende erreichbar. Das unterscheidet uns sicher
von großen Agenturen. Daher haben wir einen treuen Kundenstamm aufgebaut.
ECHO: Und wie sieht es mit Kundengewinnung aus?
Wozak: Die ist sicher eine unserer Schwächen, weil dafür müsste man mehrere Tage
pro Woche aufwenden. Das geht nur, wenn man eigene Leute im Verkauf hat. Wir haben
aber das große Glück, dass bei uns sehr vieles über Empfehlung funktioniert.
ECHO: Würden Sie sich oft mehr Innovationsgeist seitens der Kunden wünschen?
Wozak: Absolut! Manche trauen sich nicht, andere greifen hemmungslos daneben.
Man darf hier aber nicht auf dem hohen Ross sitzen, zu sagen, das mach ich
nicht. Wenn das Sujet allerdings absolut nicht zum Produkt passt, dann sage ich das
schon, denn ich bin ein großer Verfechter von Perfektion.
ECHO: Kann Unvollkommenheit in der Werbung nicht auch wirken?
Wozak: Ich meine hier eher die technische Perfektion in der Grafik, zum Beispiel,
wenn beim Wegretuschieren etwas vergessen wird. Es gibt natürlich viel subtilere,
wenn Perspektiven und Licht nicht stimmen und wo einfach was zusammengebastelt
wird. Dabei würde es den Kunden nicht viel mehr kosten, sich einen Profi zu
leisten, weil der Grafikbereich nur einen minimalen Bruchteil der gesamten Produktion
ausmacht.
Interview: Gerti Krawanja


Freistellen in Photoshop CS5

Photoshop CS5 ist seit gestern auf Deutsch im Handel und ich habe natürlich gleich mal probieren müssen was die neuen Funktionen wirklich drauf haben.

Da wir sehr oft Bilder frei stellen müssen, habe ich diese Funktion natürlich als erstes unter die Lupe genommen. Toll- was Photoshop hier an neuen Möglichkeiten bietet! Am Beispiel eines Bildes unsereres Katers zeigt sich die neue Funktion von “Kante verbessern” bei einer getätigten Auswahl. Hier gibt es eine Füle von neuen intelligenten Funktionen, die es ermöglichen den Kater innerhalb kurzer Zeit in sehr guter Qualität vom Hintergrund zu trennen. Fellstrukturen und Haare können mit diesem Werkzeug sehr gut ausgewählt werden. Auf das Bild klicken um Details zu betrachten!

Natürlich hat man sowas in den Vorgängerversionen von Photoshop auch erledigen können, aber dafür musste man viel mehr Aufwand betreiben und viele unterschiedliche Techniken kennen und beherrschen. Das ist jetzt ein bisserl einfacher geworden.

Trotzdem hat auch dieses neue Tool seine Grenzen und Bildbearbeiter sind nach wie vor gefordert das richtige Werkzeug und die richtige Techik zu kennen und zu beherrschen um zum optimalen Ergebnis zu kommen.

Wie fühlt es sich an im Google Streetview Auto zu fahren?

Wer von euch das immer schon wissen wollte was das für ein Gefühl ist, mit dem “Google Streetview Car” zu fahren, der sollte sich folgende Bauanleitung genau ansehen:

F.A.T – free art and technology weiss wie es funktioniert und die haben es auch getestet. Muss lustig sein, damit mal ein bissl in der Stadt herum zu kurven, oder möglichst abgelegene Ortschaften zu besuchen… Danke Lukas für den heissen Tipp!

Photoshop CS5 kommt!

Bezug nehmend auf den CS5 Launch von Adobe am 12. April integrierte John Nack, Produktmanager für Photoshop, ein Vorschau-Video für die Content Awareness-Funktion des neuen Photoshops in seinem Blog.

Das Video selbst, entwarf ein weiterer Mitarbeiter von Adobe, Bryan O´Neil Hughes. In einem knapp 5 Minuten andauernden Clip demonstriert er in Bewegtbild die äußerst bemerkenswerte und intelligente Retusche mit dem Namen “Content-Aware Fill”. Innerhalb der kurzen Zeit, wird einem schnell klar, dass Adobe hier sehr gute Entwicklerarbeit geleistet hat. Ein Programm, was definitiv Lust auf mehr macht. Nahezu spielerisch werden normale, laienhafte Bilder zu perfekten Profi- Fotomontagen. Hier ein störender Baum, da ein seltsam zusammengefügtes Panoramabild. Diese und viele andere unglückliche Konstellationen scheinen für das neue Photoshop keine Hürde mehr darzustellen.

Viel Spaß mit dem Clip.

Das Video macht definitiv Lust auf mehr und zeigt, dass eine deutliche Weiterentwicklung bei Photoshop stattgefunden hat.

Fotoretusche bei La Redoute – Mjr. Tom deckt auf!

Das mit dem Bildbearbeiten hat so seine guten und schlechten Seiten. Die gute Seite ist, dass man relativ leicht Fehler in Bildern kaschieren kann. Da wir selber ja auch viel nit Textilien zu tun haben, eine Tolle Sache wenn da mal ein kleiner Fehler ist, oder eine Tasche an der falschen Stelle…

Die schlechte Seite ist, dass sich jeder der einen Mauspfeil bewegen kann dazu berufen fühlt Bilder zu retuschieren.

Noch schlechter ist, wenn das in grossen Unternehmen passiert und dort auch NIEMAND den Fehler bemerkt.

Gerade entdeckt bei “La Redoute” in deren Onlineshop. Bildbearbeitung der eher schlechten Art. Trotzdem Witzig!

Zum Vergrößern bitte in das Bild klicken!

Zum Vergrößern bitte in das Bild klicken!

iphone apps als Kühlschrankmagneten

Eine wirklich lustige Idee hat sich das Team von “Jailbreaktoys” einfallen lassen. Für jeden iphone Besitzer ein klares “must have” – vorausgesetzt ihr habt auch einen Külschrank. Die Magneten lassen sich auf der Homepage von Jailbreaktoys bestellen, aber nur wenn man einen Wohnitz in den USA hat!

Wir haben es trotzdem geschaffft, weil die ein US Mailingservice verwenden welches dann nach Europa weiter schickt.
Das funktioniert ganz prima und dieses Service findet ihr unter:

Hier könnt ihr euch anmelden und erhaltet eine Postadresse in den USA. Dort wird dann von Firmen hin geschickt die nicht nach Übersee liefern (z.B. ein spezieller Converse-Shop…). BongoBongo leitet genen eine kleine Gebühr dann das Paket weiter.